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Aufgrund von Corona-Bestimmungen leider keine Verleihung im großen Rahmen

HAK-Direktor Dr. Florian Buchmayr, Brillentyp JKS GmbH-Geschäftsführer Markus Juritsch, Marie-Theres Didl, Sinja Glantschnig, Mag. Martina Uhl (v.l.n.r.)

Beim diesjährigen Businessplan-Wettbewerb „next generation vol. 15“ haben zwei Schülerinnen der HAK Villach den ersten Platz in Kärnten belegt.

Die Corona-Krise hat neben gesundheitlichen Folgen auch wirtschaftliche Probleme verursacht. Unternehmergeist ist daher gefragter denn je. Hier setzt die HAK Villach mit ihrer speziellen Entrepreneurship Ausbildung an – und das höchst erfolgreich, wie der erste Platz beim eesi-Impulszentrum iniziierten Business-Wettbewerb zeigt.

Wirtschaftliche Frauen-Power. Marie-Theres Didl und Sinja Glantschnig haben sich für die Spezialisierung Unternehmensgründung und Management entschieden und zeigen ihr Talent bereits ein Jahr vor ihrer Matura. Die beiden angehenden Business-Profis entwickelten für die Firma „Brillentyp JKS GmbH“ einen Businessplan für eine mögliche Unternehmenserweiterung. „Kreativität, Innovation, aber vor allem auch die praktische Umsetzbarkeit standen für uns im Fokus,“ erklärten die beiden Schülerinnen. Teamwork war ihnen ganz besonders wichtig. Die Zusammenarbeit mit Markus Juritsch, Geschäftsführer des Unternehmens klappte hervorragend. Dieser zeigt sich begeistert: „Als Unternehmer liegt mir das Thema Nachhaltigkeit besonders am Herzen. Das vorgeschlagene Konzept eines E-Transporters für den mobilen Optiker im Rahmen des Businessplanes ist für mich genau das Richtige.“

HAK Villach als Vorreiterin. Innovationsgeist und Unternehmertum werden an der HAK Villach großgeschrieben und Business-Talente entsprechend gefördert. „Diese Auszeichnung bestätigt die Fokussierung unserer Schule auf Praxis“, freut sich Direktor Florian Buchmayr mit seinen Schülerinnen. Betreut wurden das Erfolgsteam von ihrer Professorin Martina Uhl im Bereich Unternehmensgründung und Management. Sie zeigt, dass Unterricht nicht nur aus trockener Theorie besteht. „Praxisnahe Ausbildung ist für angehende Unternehmer/innen besonders wichtig“, sagt die engagierte Wirtschaftspädagogin, die sehr stolz auf ihre Preisträgerinnen ist.

 

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