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51 wackere Mädchen und Burschen machen sich am 26.06. 2017 auf den Weg nach Umag. Begleitet von fünf wackeren Professorinnen und Professoren. Mit im Gepäck sind ein paar Wünsche: Sport machen, braun werden und dabei auch noch Spaß haben.

Die Atmosphäre im Bus ist von Anfang an am Kochen. Gebannt blickt alles nach draußen, wartet gespannt, bis sich nach rund drei Stunden Fahrt die Anlage ****Sol Katoro in all ihrer Pracht und das Meer in Azurblau präsentieren. Schnell sind die Appartements bezogen: Drei bis fünf Jungs bzw. Mädchen sind es, die die nächsten Tage und Nächte jeweils in einem Appartement verbringen.
Schnell sind auch die Sportgruppen eingeteilt. Gebanntes Warten, erstauntes Schauen, wer mit wem wo seiner Sportart frönen wird. Der erste Nachmittag dient dem Kennenlernen, dem gegenseitigen Beschnuppern, der ersten Orientierung am Beachvolleyballfeld, am Surfbrett, am Tennisplatz oder am Mountainbike.

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Beim ersten Abendessen gibt es eine Schlange, nein, nicht zu essen, nur vor dem Buffet. Aber nach einigem Schimpfen und Stöhnen geht es dann doch recht rasch, bis alle etwas zu essen und vor allem einen Platz gefunden haben. Der erste Tag endet dann mit einer Wanderung nach Umag (1 Stunde und 15 Minuten), einem kurzen Aufenthalt mit kühlendem Eis und kühlenden Getränken sowie der Rückfahrt mit der Tschu-tschu-Bahn, die ihr Bestes gibt, vor allem in den engen Kurven.

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Die nächsten Tage gehen mit Sport, Spiel und Baden vorbei wie im Flug. Klingt nach Routine und Langeweile, ist aber nicht so. Denn ein recht kräftiger Sturm erschüttert in der Mittwochnacht die Küste und unsere Appartements. Wasser dringt ein, Mädchen müssen das Quartier wechseln, eine prellt sich den Ellbogen und muss ärztlich versorgt werden. Aber es geht alles gut aus, am nächsten Tag scheint für alle – auch für die Verletzte – wieder die Sonne. Allerdings bei einem recht kräftigen Wind.

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Der letzte Vormittag bietet für die BeachvolleyballerInnen und TennisspielerInnen ein Turnier, bei dem die Mädchen und Jungs ihr Können messen. Der Rest kann joggen bzw. walken. Dann geht es auch schon ans Aufräumen und Zusammenpacken. Der Bus wartet, wir sind pünktlich, keiner wird vergessen, die Erinnerungen wachsen, die Heimat rückt wieder näher, auf der Heimfahrt übermannt uns die Müdigkeit. Als wir aufwachen, sind wir schon wieder in Villach.
Schön war´s für euch, mit euch und für uns, die euch begleitet haben. Danke.

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